Freitag, 04.05.2012
Übungsbeispiele Lohn
Die heute bearbeiteten Übungsbeispiele zu Lohn findet ihr unter Lohnformen (Eintrag vom 24.04.2011).
Preissteigerungen in den letzten 10 Jahren
Der NDR hat im Juli 2011 die Preissteigerungen der letzten 10 Jahre analysiert. Das Video ist unter folgendem Link zu sehen.
Die Preissteigerung ist das eine, die Lohnentwicklung das andere. Hierzu kommt nach 6:40 Minuten eine Grafik (sinkende reale Einkommen).
Die Preissteigerung ist das eine, die Lohnentwicklung das andere. Hierzu kommt nach 6:40 Minuten eine Grafik (sinkende reale Einkommen).
Fakten zum Euro
"BlickpunktFonds - die Zeitung von Union Investment" (Quartal 2/2012) schreibt auf Seite 3 folgendes:
"Wie viele Euro sind im Umlauf?
Heute wird der Euro von 332 Millionen Menschen in 17 Mitgliedsstaaten (und sechs Nicht-EU-Staaten) verwendet. Mitte 2011 waren Banknoten und Münzen im Gesamtwert von 847 Millarden Euro im Umlauf.
Welche Scheine und Münzen gibt es am häufigsten?
In Stückzahlen entfällt der größte Anteil auf die 50-Euro-Banknote (39,5%). Wertmäßig macht die 500-Euro-Banknote (34,3%) den größten Anteil aus - dicht gefolgt von der 50-Euro-Banknote (33%)."
"Wie viele Euro sind im Umlauf?
Heute wird der Euro von 332 Millionen Menschen in 17 Mitgliedsstaaten (und sechs Nicht-EU-Staaten) verwendet. Mitte 2011 waren Banknoten und Münzen im Gesamtwert von 847 Millarden Euro im Umlauf.
Welche Scheine und Münzen gibt es am häufigsten?
In Stückzahlen entfällt der größte Anteil auf die 50-Euro-Banknote (39,5%). Wertmäßig macht die 500-Euro-Banknote (34,3%) den größten Anteil aus - dicht gefolgt von der 50-Euro-Banknote (33%)."
Dienstag, 01.05.2012
Übersicht Rechtsformen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Rechtsformen ausführlich und im Kurzüberblick dargestellt.
e-learning Rechtsformen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat auch verschiedene e-learning Trainingssequenzen unter www.existenzgruender.de bereit gestellt.
Begleitend dazu gibt es eine Broschüre.
Begleitend dazu gibt es eine Broschüre.
Quiz Rechtsform
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bietet ein Quiz zu Rechtsformen an.
Die 15 Fragen sind eine schöne Wiederholung.
Die 15 Fragen sind eine schöne Wiederholung.
Videos zu Unternehmensformen
Auf youtube.com finden sich einige Videos zum Thema Unternehmensformen. Zwei von ihnen könnt ihr über die Links direkt ansehen:
- Was ist eine GBR? von Joulzmusic
- Gesellschaftsformen von MariusEbert
- Was ist eine GBR? von Joulzmusic
- Gesellschaftsformen von MariusEbert
Freitag, 13.04.2012
BIP
Das Bruttoinlandsprodukt wird von explainity auf youtube.com sehr schön erklärt:
Quelle: youtube.com
Quelle: youtube.com
Sonntag, 08.04.2012
Gefühlte vs. gemessene Inflation
Eine schöne Grafik fand ich bei schulbank.de:
Quelle: www.schulbank.de
Diese zeigt deutlich inwiefern die gefühlte und die tatsächliche Inflation auseinandergehen.
Der Text zur Grafik ist auch unter www.schulbank.de zu lesen.

Quelle: www.schulbank.de
Diese zeigt deutlich inwiefern die gefühlte und die tatsächliche Inflation auseinandergehen.
Der Text zur Grafik ist auch unter www.schulbank.de zu lesen.
Verdienst
Die WirtschaftsWoche vom 12.03.2012 schreibt auf Seite 110:
"Diese Kluft zwischen Vorstandsetage und dem Rest der Belegschaft wächst deutlich. Verdiente beispielsweise der Vorstandsvorsitzende eines US-Großkonzerns 1991 im Schnitt das 140-Fache eines Mitarbeiters, liegt diese Differenz heute beim Faktor 500.
Auch in Deutschland sind die Unterschiede beträchtlich. Daimler-Chef Dieter Zetsche etwa kassierte im vergangenen Jahr 8,7 Millionen Euro - ein Tagessatz von knapp 24.000 Euro. Zum Vergleich: Der deutsche Durchschnittsarbeitnehmer verdient etwa 28.000 Euro. Jährlich."
Quelle: WirtschaftsWoche
Sind die Vorstandsvorsitzenden wirklich so wichtig?
"Diese Kluft zwischen Vorstandsetage und dem Rest der Belegschaft wächst deutlich. Verdiente beispielsweise der Vorstandsvorsitzende eines US-Großkonzerns 1991 im Schnitt das 140-Fache eines Mitarbeiters, liegt diese Differenz heute beim Faktor 500.
Auch in Deutschland sind die Unterschiede beträchtlich. Daimler-Chef Dieter Zetsche etwa kassierte im vergangenen Jahr 8,7 Millionen Euro - ein Tagessatz von knapp 24.000 Euro. Zum Vergleich: Der deutsche Durchschnittsarbeitnehmer verdient etwa 28.000 Euro. Jährlich."
Quelle: WirtschaftsWoche
Sind die Vorstandsvorsitzenden wirklich so wichtig?
Freitag, 06.04.2012
Das Chaos-Prinzip von amazon
Galileo (Pro7) stellt in seiner Sendung vom 04. April 2012 die Megaseller (z.B. IKEA, MediaMarkt, McDonalds) vor.
Einen Einblick gibt es auch in das Chaos-Prinzip von amazon (von 30:50 - 34:40 min.). Mit dieser Lagerhaltung schafft es amazon, die Bestellungen von bis zu 32 Artikel/sec seinen Kunden ziemlich schnell zu liefern.
Unter www.myvideo.de kann die Sendung gesehen werden.
Einen Einblick gibt es auch in das Chaos-Prinzip von amazon (von 30:50 - 34:40 min.). Mit dieser Lagerhaltung schafft es amazon, die Bestellungen von bis zu 32 Artikel/sec seinen Kunden ziemlich schnell zu liefern.
Unter www.myvideo.de kann die Sendung gesehen werden.
Mittwoch, 28.03.2012
ZDF heute.de: Wirtschaft
Unter heute.de stellt das ZDF aktuelle Videos und Beiträge zum Thema Wirtschaft ein.
Dort gibt es zum Beispiel einen Arbeitsmarkt-Scanner mit den Arbeitslosenzahlen der Bundesländer
Dort gibt es zum Beispiel einen Arbeitsmarkt-Scanner mit den Arbeitslosenzahlen der Bundesländer
Dienstag, 27.03.2012
EZB: Fazilitäten
"Ständige Fazilitäten (ständig angebotene Kreditlinien) sind ein geldpolitisches Instrument der Europäischen Zentralbank. Sie dienen dazu, den Kreditinstituten Übernacht-Liquidität bereitzustellen oder kurzfristige Geldanlage-Möglichkeiten anzubieten. Man unterscheidet Spitzenrefinanzierungsfazilitäten und Einlagefazilitäten."
Quelle: wikipedia.org
Spasslerndenk-shop.de hat hierzu ein gutes Video bei yuotube.com eingestellt:
Marius Ebert hat noch weitere interessante Videos bei youtube.com eingestellt:
- Mindestreservepolitik
- Offenmarktpolitik
Quelle: wikipedia.org
Spasslerndenk-shop.de hat hierzu ein gutes Video bei yuotube.com eingestellt:
Marius Ebert hat noch weitere interessante Videos bei youtube.com eingestellt:
- Mindestreservepolitik
- Offenmarktpolitik
Montag, 26.03.2012
Lohngerechtigkeit
Professor Armin Falk experimentiert zum Thema Lohn. Er stellt dabei folgendes fest:
- "Falk ist den Gesetzmäßigkeiten auf der Spur, die dem menschlichen Handeln zugrunde liegen. Die Abstraktion des Homo oeconomicus, den die herkömmliche ökonomische Theorie einfachheitshalber unterstellt, geht ihm zu weit. Denn diesen angeblich stets rational kalkulierenden und entscheidenden, eigeninteressierten und seinen Nutzen auch kurzfristig stets maximierenden Teilnehmer am Wirtschaftsleben gibt es in der Wirklichkeit nur selten. Wenn sich Menschen aber regelmäßig anders verhalten, als es die Theorie voraussetzt, dann ist diese nicht ausreichend komplex - und man kommt möglicherweise zu falschen Vorhersagen."
- "In das individuelle Nutzenempfinden, so die These der Wissenschaftler, geht nicht nur ein, ob Carolin 31 Euro erhält oder nicht, sondern auch, ob Sonja für die gleiche Arbeit mehr oder weniger Geld bekommt als sie selbst."
- "Für die Unternehmen ergeben sich aus den Erkenntnissen der Behavioral Economics neue Spielräume. Entscheidend für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sei beispielsweise nicht nur die Höhe des eigenen Gehalts, sondern auch die Lohnstruktur des Unternehmens, betont Falk. „Manch ein Personalchef tut daher gut daran, nicht zu verraten, wie viel die anderen verdienen.“ Oder ins Positive gewendet: Unternehmen brauchen ihre Mitarbeiter nicht nur durch mehr Geld, Boni oder Aktienoptionen dazu anzutreiben, mehr Leistung zu erbringen. Sie sollten auch nicht durch Kontrollen und Sanktionen versuchen, einem Leistungsschwund vorzubeugen: In vielen Fällen lässt sich der Mensch als soziales Wesen auch durch Fairness und Vertrauen motivieren. Je weniger er kontrolliert wird und je gerechter er sich im Vergleich zu den Kollegen behandelt fühlt, desto bessere Leistungen erbringt er."
- "Auch Sonja und Carolin wussten nicht, weshalb sie in der Röhre lagen. Gleichwohl hat es ihnen Spaß gemacht, an dem Experiment teilzunehmen. Das Ergebnis: Wenn beide denselben Lohn erhalten, macht es kaum einen Unterschied, ob dieser 30 oder 60 Euro beträgt. Gleichheit ist beiden offenbar wichtiger als die absolute Höhe der Belohnung. Diese ist erst dann entscheidend, wenn eine der beiden doppelt oder halb so viel Geld bekommt wie die andere. Die menschliche Natur ist eben voller Überraschungen."
Quelle: www.faz.net; 20.10.2007
- "Falk ist den Gesetzmäßigkeiten auf der Spur, die dem menschlichen Handeln zugrunde liegen. Die Abstraktion des Homo oeconomicus, den die herkömmliche ökonomische Theorie einfachheitshalber unterstellt, geht ihm zu weit. Denn diesen angeblich stets rational kalkulierenden und entscheidenden, eigeninteressierten und seinen Nutzen auch kurzfristig stets maximierenden Teilnehmer am Wirtschaftsleben gibt es in der Wirklichkeit nur selten. Wenn sich Menschen aber regelmäßig anders verhalten, als es die Theorie voraussetzt, dann ist diese nicht ausreichend komplex - und man kommt möglicherweise zu falschen Vorhersagen."
- "In das individuelle Nutzenempfinden, so die These der Wissenschaftler, geht nicht nur ein, ob Carolin 31 Euro erhält oder nicht, sondern auch, ob Sonja für die gleiche Arbeit mehr oder weniger Geld bekommt als sie selbst."
- "Für die Unternehmen ergeben sich aus den Erkenntnissen der Behavioral Economics neue Spielräume. Entscheidend für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sei beispielsweise nicht nur die Höhe des eigenen Gehalts, sondern auch die Lohnstruktur des Unternehmens, betont Falk. „Manch ein Personalchef tut daher gut daran, nicht zu verraten, wie viel die anderen verdienen.“ Oder ins Positive gewendet: Unternehmen brauchen ihre Mitarbeiter nicht nur durch mehr Geld, Boni oder Aktienoptionen dazu anzutreiben, mehr Leistung zu erbringen. Sie sollten auch nicht durch Kontrollen und Sanktionen versuchen, einem Leistungsschwund vorzubeugen: In vielen Fällen lässt sich der Mensch als soziales Wesen auch durch Fairness und Vertrauen motivieren. Je weniger er kontrolliert wird und je gerechter er sich im Vergleich zu den Kollegen behandelt fühlt, desto bessere Leistungen erbringt er."
- "Auch Sonja und Carolin wussten nicht, weshalb sie in der Röhre lagen. Gleichwohl hat es ihnen Spaß gemacht, an dem Experiment teilzunehmen. Das Ergebnis: Wenn beide denselben Lohn erhalten, macht es kaum einen Unterschied, ob dieser 30 oder 60 Euro beträgt. Gleichheit ist beiden offenbar wichtiger als die absolute Höhe der Belohnung. Diese ist erst dann entscheidend, wenn eine der beiden doppelt oder halb so viel Geld bekommt wie die andere. Die menschliche Natur ist eben voller Überraschungen."
Quelle: www.faz.net; 20.10.2007
Aktualisierte Unterrichtspräsentation
11 produktionsformen2012
View more presentations from Markus Hammele.
Sonntag, 25.03.2012
Wiederholung: Quiz zum Standortfaktor (Produktionsfaktor Boden)
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie stellte ein Quiz zum Standortfaktor ins Netz.
Wiederholung: Quiz zu Bedürfnisse und Bedarf
Der Landesbildungsserver Baden-Württemberg präsentiert auf seiner Seite ein Quiz zu Bedürfnisse und Bedarf.
Wiederholung: Quiz zu Gütern
Die Fragen 1-3 des großen Wirtschafts-Quiz auf www.schulbank.de ist eine gute Wiederholung zum Themenkomplex Güter.
Gehaltsrechner
Im Internet findet man einige Gehaltsrechner:
- www.focus.de
- www.brutto-netto-rechner.info
- www.nettolohn.de
mit ihnen kann man seinen Netto-Verdienst ausrechnen.
- www.focus.de
- www.brutto-netto-rechner.info
- www.nettolohn.de
mit ihnen kann man seinen Netto-Verdienst ausrechnen.
Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität
Hier nochmals 2 Seiten zu Kennzahlen:
- Controlling-Portal.de: hierauf habe ich bereits im April 2011 aufmerksam gemacht
- Dr. Hans-Peter Jurscha hat auf seiner Seite auch einige Aufgaben (geeignet sind 1-3) veröffentlicht.
- Controlling-Portal.de: hierauf habe ich bereits im April 2011 aufmerksam gemacht
- Dr. Hans-Peter Jurscha hat auf seiner Seite auch einige Aufgaben (geeignet sind 1-3) veröffentlicht.